Forschungsprogramm

Filmische Bilder modellieren die raum-zeitlichen Parameter unserer Wahrnehmung und schaffen so neue Rahmungen kognitiver und affektiver Prozesse. Diese These steht im Zentrum der Arbeit der Kolleg-Forschergruppe Cinepoetics – Poetologien audiovisueller Bilder. Unser Ziel ist es, filmische Bilder in der ihnen eigenen Diskursivität zu erforschen. Wir lassen uns dabei von dem weitläufig diskutierten Topos eines Denkens des Films leiten, den wir in einzelnen, aufeinander aufbauenden Forschungsschwerpunkten ergründen.

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