The Public Sphere and Common Sense

Symposion der Kolleg-Forschungsgruppe Cinepoetics in Zusammenarbeit mit dem Paris Center of the University of Chicago und der Vanderbilt University. 08/09.06.2018

28.06.2017

The Public Sphere and Common Sense

The Public Sphere and Common Sense

Nachdem Cinepoetics im Sommer 2017 das Cinepoetics Symposion „Politics and Poetics“ zu Hanna Arendts politischer Theorie in Berlin ausgerichtet hatte, folgten wir im Juni 2018 Jahr der Einladung David N. Rodowicks an das University of Chicago Center in Paris, und setzten unsere Diskussion mit einem Fokus auf „The Public Sphere and Common Sense“ fort. Als Kooperation zwischen Cinepoetics, der Vanderbilt University und der University of Chicago war es uns möglich, in einer kleinen Gruppe gemeinsam mit ausgewiesenen Arendt-Expertinnen und Experten für uns zentrale Themen in Arendts Werk intensiv zu diskutieren: Denken, Urteilen, Sensus Communis, Kunst und Politik sowie der Weltbetrachter.

Als vorbereitende Lektüre und gemeinsamer Bezugspunkt für die zweitägige Diskussion lasen wir The Crisis in Culture, Thinking and Moral Considerations: A Lecture, Introduction to The Life of The Mind sowie Auszüge aus den Lectures on Kant’s Political Philosophy und Kants Kritik der Urteilskraft. Die einzelnen thematischen Schwerpunkte – jeweils eingeleitet von kurzen Statements von Thomas Bartscherer, David N. Rodowick, Hermann Kappelhoff, Barbara Hahn und James McFarland – wurden in der fortlaufenden Diskussion immer wieder aufeinander bezogen und im Lichte der unterschiedlichen am Tisch versammelten Perspektiven (Filmwissenschaft, Philosophie, Germanistik, Editionswissenschaft) entfaltet.

Teilnehmer*innen des Symposions:

Thomas Bartscherer (Bard College, New York), Hanno Berger (Vanderbilt University), Regina Brückner (Cinepoetics), Wout Cornelissen (Vanderbilt University), Barbara Hahn (Vanderbilt University), Hermann Kappelhoff (Cinepoetics), Ingo Kieslich (Vanderbilt University), Susanne Lüdemann (LMU München), James McFarland (Vanderbilt University), Christian Pischel (Freie Universität Berlin), David N. Rodowick (University of Chicago), Christina Schmitt (Cinepoetics), Michael Wedel (Cinepoetics), Thomas Wild (Bard College, New York)