"Filmische Poetiken der Schuld" von Matthias Grotkopp setzt Cinepoetics-Schriftenreihe fort

cover de gruyter 4

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News vom 03.04.2017

Mit Matthias Grotkopps „Filmische Poetiken der Schuld. Die audiovisuelle Anklage der Sinne als Modalität des Gemeinschaftsgefühls“ ist das vierte Buch der Cinepoetics-Schriftenreihe bei DeGruyter erschienen.

Das Buch widmet sich der Erzeugung von komplexen Sinn-, Identitäts- und Wertekonstruktionen in den zeitlichen und dynamischen Mustern medialer Formen und Praktiken. Grotkopp zeigt anhand des (kollektiven) Schuldgefühls, dem Affekt der Irreversibilität, wie eine ästhetische Modulation moralischer Gefühle als das Kalkül audiovisueller Inszenierungsmuster beschrieben werden kann.

Wie auch die letzten drei Bände der Reihe, ist „Filmische Praktiken der Schuld“ als Open Access verfügbar. Band fünf der Cinepoetics-Schriftenreihe ist derzeit im Druck und erscheint im Herbst diesen Jahres.

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